Ken Uston der Blackjack Held
Ohne Zweifel kann gesagt werden das Ken Usten ein faszinierender Mensch war, ein Jazz Pianist und Genie mit einem IQ von 169. Dazu war er ein exzellenter Schreiber und ein sehr guter Blackjack Spieler der dieses Spiel als Herausforderung spielte und danach erst für das Geld. Für Ken Uston war Blackjack kein Glücksspiel – es war für ihn sein Leben und Geschäft dazu. Wenn man über die Geschichte des Blackjack redet, kann das nicht geschehen ohne Ken Uston den Held des Blackjack zu erwähnen.
Sein Kartenzähl Team
Während der 70´iger und 80´iger Jahre entleerten Ken Uston und sein Team von Kartenzählern Casinos in Las Vegas und Atlantic City. Sie machten mit ihrem professionellen Blackjack Spiel hunderttausende Dollar mit innovativen Kartenzähl Systemen. Sie waren nicht die ersten die solche Methoden an den Blackjack Tischen benutzten, aber sie waren die ersten die dabei professionelle Teamarbeit machten um an den Blackjack Tischen Geld zu verdienen.
Ken Uston wurde 1935 in einer Familie der Mittelklasse in New York geboren. Schon als er 16 war erhielt er ein Stipendium für Yale. Kurz danach ging er an die Harvard Business School an der er einen Major in Finance erwarb. Schon von seinen frühen Jahren an wollte er Musik studieren, aber auf anraten seines Vaters lies er davon ab.
Nachdem er seinen Abschluss gemacht hatte ging er in den privaten Sektor, als er gerade mal 31 Jahre alt war verdiente er mehr als $45.000 pro Jahr als Vize Präsident der Pacific Coast Börse in San Francisco. Er verbesserte sich immer weiter, lernte Computer Sprachen und Programmieren, spielte weiter das Piano, aber in seinem Penthouse von dem aus er die Bucht von San Francisco überblicken konnte fehlte etwas, er brauchte eine Herausforderung.
Diese kam dann während eines Abendessens mit Freunden in der Mitte der 70´iger Jahre, und sein Leben veränderte sich vollständig als er von einem professionellen Blackjack Spieler hörte der dies Vollzeit machte. Ken der mit Spieltheorien vertraut war und deren Mathematischen Aspekten wollte diesen Spieler unbedingt treffen. Nach ein paar Tagen schaffte Ken es sich mit Ihm zu verabreden, und seinem Team von Blackjack Spielern. Am Wochenende danach lernte er die Grundlagen ihrer Arbeit.
Das Team benutzte Mathematische Systeme an den Blackjack Tische mit ein paar Karten übrig im Deck um zu bestimmen ob der Spieler eine gute oder schlechte Chance zum gewinnen hat. Das Team benutzte das Reverse System, aber später entschied man sich dafür das Hi Opt I System zu benutzen das von Lance Humble 1976 entwickelt wurde.
Die Teamarbeit war einfach, „Zähler“ setzten kleine Wetten und warteten auf einen guten Tisch ( nach ihrem Mathematischen System). Wenn so ein Tisch kam dann gaben Sie ein Zeichen zu den „Big Players“ die einen höheren Rank im Team hatten.
Die grossen Spieler gingen dann an den Blackjack Tisch mit viel Geld und spielten bis die „gute Zeit“ vorbei war oder die Kartendecks gemischt wurden. Die Zähler warteten bis der Vorteil bei Ihnen lag, dann lag der Vorteil bei den Spielern bei 1,5% bis 2,5 % zum Gewinn.
Die 70´iger waren eine leichte Zeit für Ken und seine Blackjack Freunde und sie machten grossen Gewinne damit. Mit seinem ersten Ausflug nach Las Vegas machte er $27.000 mit 7 Händen von $500 in einem 45 Minuten Spiel. Ken war ein besonderer Blackjack Spieler und überraschte das Team mit seinen Gewinnen, er stieg schnell die Stufen im Team zur Spitze rauf.
Ken fand die Herausforderung nach der er gesucht hatte. Er kündigte seinen Job und wurde ein Vollzeit Blackjack Spieler, ein gutes Team Mitglied, aber es war nicht immer sehr leicht, was Ken ende der 70´iger Jahre feststellen musste
Ken und sein Team nahmen das Sands Casino aus, wo sie $200.000 machten und der Schichtleiter des Casinos sagte ihm das er das Casino verlassen muss oder festgenommen wird. Ken wurde auch von anderen Casinos der Hughes Corporation wie dem Desert Inn, Castaways, Silver Slipper und dem Frontier gebannt.
Ken versuchte gegen den Bann Gerichtlich vorzugehen, aber hatte dabei keinen Erfolg und hohe Kosten. Ken lernte mehr aufzupassen, er lies sich einen Bart wachsen und lange Haare. Ein neues Team wurde gebildet und sie gingen wieder nach Las Vegas.
Im Jahr 1977 erhielt das Team einen grossen Vorteil wenn sie anfingen mit kleinen Computern zu arbeiten die in den Schuhsolen versteckt waren. Der Computer war so gross wie eine Zigarettenschachtel. Es hatte vier Knöpfe um Informationen einzugeben und arbeitete auf Binärer Basis, und die Knöpfe hatten binäre Werte von 0 bis 15 welche die Karten wiedergaben die gespielt wurden. Die Ergebnisse wurden über 2 Vibratoren übermittelt welche den Spielern signalisierten ob die Chancen gut lagen oder nicht. Das Gerät sagte den Spielern ob Sie Hit, Stand, double Down oder Split spielen sollten.
Der Erfinder dieses Gerätes war Keith Taft, ein Wissenschaftler aus Kalifornien der Ken anrief und ihm vom perfekten Blackjack Spieler erzählte dessen Spitzname George war. George hatte ein Programm installiert in einem kleinen Plastik Gehäuse, einen Speicher und einen Microprozessor. George hatte auch Batterien und alle Teile wurden an verschiedenen intimen Körperteilen der Spieler versteckt.
Am 01.02.1977 nahmen Ken Uston und sein Team George für eine Testlauf mit in das Golden State Casino in Las Vegas. Ken spielte für ein paar Stunden $5 und $10 Hände und am ende der Nacht hatte er $200 gemacht. Ein recht kleiner Betrag, aber es bewies sein Können wie Keith versprochen hatte.
Keith installierte einen Radio Sender der Informationen an George schicken würde, einem Gerät mit 2 Zählern. Diese errechneten die Wahrscheinlichkeiten und schickten diese dann über Vibrationen zu den Spielern welche diese über Morsezeichen in den Schuhen versteckt erhielten.
Das Team vergrösserte sich auf 16 Personen, 8 Zähler und 8 Big Players. Sie mieteten sich Wohnungen in Las Vegas und trainierten mit George. Ken Uston und sein Team baut falsche Blackjack Tisch um die Casino Umgebung zu simulieren, sodass während des Spiels keine Fehler begangen werden.
Ken Uston sagte über den ersten Tag“ Einen Montag Morgen um 02:00 nahm ich $50.000 aus meinem Schliessfach und ging in die Casinos. Wir haben verabredet die Nachtschicht zu spielen, weil dann weniger Spieler am Tisch sitzen und wir pro Stunde mehr Hände spielen können. In dieser Nacht gewannen wir $20.000 und in den folgenden 3 Tagen gewannen wir 80% der Zeit.
Der Computer war ein grosser Erfolg an den Blackjack Tischen, aber sie waren nicht vorsichtig genug. Ken und seine Spieler entschieden sich eine Pause zu machen, da die Sicherheitsleute verdacht schöpften. Das Team ging dann zu einem ruhigeren Ort, Lake Tahoe.
In Lake Tahoe verloren Sie ihren Vorteil, da sie $1000 Hände spielten an denen die Casino Angestellten nicht gewöhnt waren. Ein Mitglied wurde von Sicherheitsleuten im Harrahs Casino verhaftet. Danach kontaktierte das Harrahs die Casinos in Lake Tahoe und sieben Mitlieder wurden auch dort verhaftet. Die Computer wurden von der Polizei beschlagnahmt, und Ken der nicht verhaftet wurde zahlt die Caution um die anderen rauszuholen, dann wurden die Operation gestoppt.
1978 als Ken das Buch „The Big Player“ schrieb wurde er von David Harman kontaktiert, von der berühmten Good Morning Amerika Show. Harman arbeitete an einem Glücksspiel Bericht für die Show und wollte das Ken dabei ist. Ken entschied sich dafür und sie arrangierten ein Blackjack Spiel im Horsehoe Casino. Die Regeln des Spiels wurden von Jack Binion festgelegt und los ging es.
Ken spielte weniger als 5 Stunden und machte $10.000, genau das brauchte Harman für seine Show. Später fragte Harman Binino ob Ken betrogen hat, aber er antwortete“ Nein ganz und gar nicht es ist eine Wissenschaft. Er benutzte seine Intelligenz, er verdient den Gewinn.“
In den folgenden Jahren schrieb Ken noch mehr Bücher und verklagte Casinos die Blackjack Spieler bannten. Diese Fälle wurden von den Medien verfolgt und die Casinos wurden gezwungen ihre Türen für Blackjack Spieler zu öffnen nachdem das Gericht von New Jersey so entschieden hatte.
Ken bildete wieder ein Team und sie zogen los die Casinos auszunehmen. Aber dann wurde es ihm langweilig und er ging nach Europa um mit Computern weiter zu arbeiten. Er schrieb noch mehrere Bücher. Wenn er noch am Leben währe würde er mit Sicherheit das heutige online Blackjack geniessen, da er in in beides, Computer und Blackjack interessiert war.
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